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Bauarbeiten

Selber bauen oder bauen lassen ?

Wollen wir kleinere Bauten selbst errichten, so müssen wir allerlei dabei beachten. Sämtliche baulichen Maßnahmen sind genehmigungsptlichtig. Die örtlichen Bauorgane geben darüber Auskunft! Zuerst muß man einen Plan besitzen. Zumindest sollte man eine Skizze haben, in die alle Maße eingetragen sind. Danach kann man den Materialbedarf ermitteln. Auf 1 m2 einsteindicke Mauer benötigt man 104 Steine. auf 1 ma Mauerwerk 420 Steine und etwa 200 l Mörtel.

Die Baugrube wird ausgemessen, nachdem der genaue Standort festgelegt ist. Bei Anund Erweiterungsbauten achte man streng darauf, daß man die Baufluchtlinie einhält. Baufreiheit beachten! Der Abstand der Bauten voneinander ist territorial verschieden vorgeschrieben. Auch erkundige man sich über im gegebenen Fall einzuhaltende Brandschutzbestimmungen. Nachdem dies geschehen ist und sämtliche Genehmigungen vorliegen, kann das Schnurgerüst aufgebaut werden. Etwa 2 m von den vier Ecken der zukünftigen Baugrube entfernt werden vier Eckpföhle eingerammt, so, daß sie fest stehen. In etwa 2m entfernung davon zu beiden Seiten parallel zu den Baugrubenseiten wird ebenfalls je ein Pfahl eingeschlagen. Diese drei Ptähle verbindet man mit zwei parallel zu den Baugrubenlinien verlaufenden Latten (). Auf diese Latten werden durch Striche. später durch Nägel oder Kerben. d'e Schnittpunkte der genauen Baugruben seitenlinien markiert. Die jeweils gegenüberliegenden Schnurgerüste werden durch eine Schnur verbunden. An den Schnittstellen der Schnuren wird abgelotet. Das ergibt die Eckpunkte des Bauwerks.

Schlägt man nun noch die durch den Böschungswinkel sich ergebende Vergrößerung der Baugrube hinzu. so hat man den Umriß der oberen Baugrubenöffnung. Bei Baugruben größerer Tiefe und mit engen Querschnitten muß man ab etwa 1,5m Tiefe mit Bohlen und Kantoder Rundhölzern aussteifen, da sonst Einsturzgetahr besteht. Besondere Vorsicht ist bei Aufschüttboden und Sand geboten!

Nachdem ausgeschachtet ist, wird in schon beschriebener Art und Weise die genaue Begrenzung des Bauwerks zur Baugrubensohle gelotet. Dort wird der erste Ziegel gesetzt oder Naturstein gelegt bzw. der Fundamentgraben gezogen. ' Beim Mauern des Kelleroder Grundmauerwerks wird nach der dritten Schicht von unten eine Sperrschicht gegen Feuchtigkeit eingearbeitet. Sie besteht meist aus Teerpappe. Eine Schicht unter der Kellerdeckenunterkante, die sich aber mindestens drei Schichten über dem Erdboden befinden muß, wird die zweite Sperrschicht angebracht.
Das Kellermauerwerk wird mit Ausnahme des sichtbaren Mauersockels mit Bitumen oder einem ähnlichen Material außen dreimal dicht gestrichen.

1. Treppe bauen

Obwohl heute im allgemeinen Treppen aus Betonfertigteilen üblich sind, kommt es noch vor, daß Treppen, besonders in Gärten oder vor kleineren Häusern, gemauert werden. Gemauerte Stuten sollen wie jede andere Stufe 16 cm Höhe und 35 ein Auftritt aufweisen. Damit die Stufen eine längere Haltbarkeit erhalten, wird die oberste Schicht als Rollschicht gemauert.

2. Gartenmauer bauen

Bei Gartenund Umfassungsmauern kann man einen halben Stein dick mauern, wenn man alle 2 m bis 3 m einen Ein-Stein-im-Geviert messenden Pfeiler einbindet.’ Auch diese Mauern sollen frostsicher fundamentiert werden (0,80 m), um Mauerrisse durch Frosteinwirkung zu verhindern.

3.Kellertrennwand bauen

Beim Bau von Kellertrennwönden sei hier auf zwei äußerst zweckmäßige Varianten hingewlelam die beide den Forderungen der Bauordnung entsprechen:
1 auf eine 11.5 cm dicke Wand mit ein. lachen Lultdurchtrittsöftnungen
2. aul eine Wand. wie sie Bild 353 zeigt, bestehend aus quergelegten 1/NF-Steinen.

Beide Wände garantieren für eine gute Querbelüttung der Kellerrdume. Derartige Bauwelsen können übrigens auch zu dekoratlven Mauerelementen tür andere Zwecke genutzt werden (z. B. Raumteiler).

4. Planschbecken bauen

Wir heben eine genügend große Baugrube aus und betonieren den Boden. Nach etwa drei Wochen ist die Schulung aufzustellen. die Innen genügend gegeneinander abgesteift wird. in den Zwischenraum wird Beton eingebracht und gestamptt. Nach etwa 14 Tagen zieht man die Schaiung ab. Danach werden die Wände mit reinem Zementmörtel geputzt. Man kann natürlich das gesamte Becken auch mit Keramikplatten auskleiden.
Eine wesentlich rationellere Methode, ein Becken zum Baden oder tür Wassertiere herzustellen, ist der Bau eines Plastbeckens. Zu diesem Zweck wird eine entsprechend großflächige und tiefe Grube ausgehoben. Der Aushub bildet ringsherum einen die Beckenhöhe vergrößernden Wall. Dabei ist wichtig. den richtigen Böschungswinkel einzuhalten. ln trockenem Zustand darf kein Material mehr herunterbrechen!
Dieses Becken wird mit entsprechender Folie ausgelegt und diese verschweißt. (Dieses Verschweißen ist bei einigem Geschick mit einem elektrischen Lötkolben möglich.) Um dem Ganzen den gehörigen Halt zu verleihen, decken wir den Beckenrand mit etwa 5cm dicken Betonplatten oder mit Natursteinplatten ab, die mit Zementmörtel vertugt werden.

5. Gehwegpaotten bauen

Beton wird in Formen gestampft, die etwa 25 cm X 25 cm im Geviert und 4 cm in der Höhe messen. Diese Formen stellt man aus gehobelten Leisten her. Die Leistenquadrate werden auf eine feste Unterlage (Holz. Beton, sauberer Sand oder Lehm, der vorher planiert und verdichtet wurde) gelegt. Die Unterlage wird gut angefeuchtet. Nachdem der Beton eingeschüttet und gestamptt ist, wird mit einer Latte abgezogen und ver rieben. Danach wird die Form vorsichtig nach oben gezogen. Nach 28 Tagen können die Platten verlegt werden.

6. Anfertigen von Gipsplatten
In ähnliche Formen wie für Gehwegplatten, nur entsprechend größer, werden genügend lange Holzleistenabfölle (kein Metall) eingelegt und Purgipsmörtel eingebracht. Nachdem die Oberfläche abgezogen und mit der Kelle geglättet ist, muß die Platte etwa zwei bis vier Stunden ruhen. Danach kann die Platte herausgekantet und auf der Schmalseite zum Trocknen aufgestellt werden. Als günstigste Maße für uns wählen wir 3 cm bis 5 cm Dicke, 50 cm Breite und 200 cm Länge


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