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Heizung und Heiztechnik
Seit der Mensch mit Holz zu feuern versteht, hatte er bis etwa 1800 n. Chr. bei allen Feuerstätten, auch bei den häuslichen, das Naturfeuerprinzip beherzigt: Auf allen offenen Feuerplätzen und innerhalb aller gemauerten oder schon gekachelten Öfen brannte Holz auf dem Grund der Feuerung, umgeben von einem Haufen Asche. Im 19. Jahrhundert wurde damit „aufgeräumt”. Es kamen die Feuerroste in alle Arten von Feuerstätten.

Der Fehler beruht nun darauf, daß der Unterwind, den ein Rost der Holzglut verschafft, die Verbrennungstemperatur steigert und damit die Abbrandgeschwindigkeit erhöht. Der Brennstoff fliegt durch den Schornstein. Und zu allem Uberfluß entsteht dabei das wäldertötende Stikkoxid. Teer und Schwelprodukte kommen dazu, sobald das Holz nicht ausreichend lange (mindestens drei Jahre) getrocknet ist. Umweltprobleme schafft nicht der Brennstoff Holz, sondern die unsachgemäße Festbrennstoff-Verfeuerung auf Feuerrosten.

Schüttet man beispielsweise den Rost mit Sand zu und legt das Feuer in einem Haufen Asche an, braucht man weniger als die Hälfte des Brennholzes bei besserer Wärmeausbeute. Außerdem: Weder Nachbarn noch man selbst riecht was vom Feuer.
  • Holz verträgt keinen Feuerrost
  • Der Naturbrennstoff Holz brennt am besten in einem Haufen Holzasche, belassen im Feuerraum.
  • Natürliches Holzfeuer  braucht Luft
  • Das Naturfeuer saugt Luft an. Genau so viel wie nötig nicht mehr und nicht weniger! Verstärken oder Drosseln der Luhzufuhr verschlechtert den natürlichen Verbrennungsablauf.
  • Asche hält die Temperatur konstant
  • Die weiße Ascheschicht bildet einen Isoliermantel auf der Glut, unter dem die richtige Verbrennungstemperatur erhalten bleibt. Ohne Asche sinkt die Verbrennungstemperatur, es kommt zur Verschwelung, zur unvollkommenen Verbrennung der Zellulose und der Harze.
  • Naturfeuer erzeugt reines Abgas
  • Ein richtig angelegtes Naturfeuer ist am reinen, unsichtbaren und geruchlosen Abgas erkennbarzUber den Spitzen der Flammen oder über der Glut flimmert es nur.
  • Rauch ist immer ein schlechtes Zeichen
  • Rauch entsteht über einem Holzl'euer nur bei zu niedriger Verbrennungstemperatur. Meist ist das Brennholz dann zu feucht, zu wenig lang gelagert oder auch falsch getrocknet.
  • Naturfeuer brennt ohne zu rußen

  • Ruß entsteht nur, wenn Flammen an zu kalten Feuerungsteilen anschlagen und dabei abkühlen: Der Freiraum ist zu klein oder die Flammen schlagen zu lang aus dem Holz. Beides soll nicht sein.
  • Scheite brennen unterschiedlich
  • Kleine und dünne Scheite machen Flammen lang. Dicke Scheite brennen mit kurzer Flamme.
  • Glanzruß kommt von grünem Holz
  • Nicht ausreichend lang getrocknetes Holz enthält eingedickte Säfte, die nie vollkommen verbrennen und als Dämpfe dem Feuer entweichen. Im Ofen schlagen sich diese Halbverbrennungsprodukte als braune Glanzrußschicht nieder. (Kaminbrände!)
  • Im Naturfeuer entsteht kein CO-Gas
  • Der Abstrom heißer Gase über den Flammen oder der Glut des Naturfeuers zieht frische Luft behutsam an die Glut heran. Die heiße Asche auf der Glut wärmt die Luft vor: Die richtige Verbrennungstemperatur sorgt für vollkommene Oxidation des Kohlenstoffes zu (102.
  • Keine Stickoxide durch Naturfeuer
  • Stickoxide entstehen bei künstlich verstärkter Luftzufuhr und überhöhter Verhrennungstemperatur, zum Beispiel in Holzfeuern auf Resten. Im richtigen Naturfeuer wird der Verbrennungsprozeß durch Gasdiffusion des Luftsauerstoffes aufrecht erhalten, nicht durch Windgeschwindigkeit zwischen Roststäben.
  • Naturfeuer hat idealen Wirkungsgrad
  • Nur Rostfeuerungen jagen Energie durch den Schornstein, Wird als Gegenmaßnahme der Zug gedrosselt, entsteht CO-Gas. Die kleinen Abgasmengen des Naturfcucrs finden reichlich Zeit und Gelegenheit zur Abkühlung. :
  • Alles wird restlos verbrannt
  • Im Naturfeuer verbrennt auch das letzte Kohlenstoffteilchen in der Asche, selbst wenn das letzte Scheit für die Nacht mit Asche dick zugedeckt wird. Nur bei Rostfeuerung gibt es BrennstoffVerluste: Was an kleinen Kohle und Holzkohlestiicken durch die Roste fällt, geht verloren.
  • Einfache Schomsteine genügen schon
  • Für die reinen Abgase des Naturfeuers genügen einfach gemauerte Schomsteine oder solche aus Ziegelsplit-Formsteinen.





 

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