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Parkett verlegen

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Tipps und Anleitung zum  "

Parkett verlegen

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 Der Ratgeber für "selber machen"  und "machen lassen" 


Parkett verlegen

  

 Auch Holz erfodert Sachkenntnis 

Obwohl Holz ein sehr heimwerkerfreundliches Material ist, muß man doch mit größter Sorgfalt arbeiten, damit man Freude an dem neuen Boden hat, damit nichts knarrt und sich nichts verzieht. Wir geben Tips und Hinweise zum Verlegen von
Dielen und Parkett. Parkett kann auf allen ebenen, festen Unterböden verlegt werden. Besteht der Untergrund aus einer Betondekke, so ist insbesondere im Wohnungsbau der Einbau eines schwimmenden Estrichs üblich. Es ist unbedingt erfor
derlich, den Estrich fach und normgerecht aufzutragen, da große Unebenheiten die Qualität der Verlegung negativ beeintlussen. Parkett, Der Profi-Boden 

Zwischen dem Parkett und den angrenzenden Bauteilen werden Dehnungsfugen angelegt. Bei Anhydritestrich muß vor dem Verkleben ein Kleber-Voranstrich aufgetragen werden. Damit alles schnell trocknet, soll die Raumtemperatur mindestens 16 Grad betragen. Ist der Estrich hart, kann das Parkett aufgeklebt werden. Danach wird der Boden plan abgeschliffen. Hierfür benötigt man Spezialschleifmaschinen, deren-Anschaffung sich für den Heimwerker aber nicht lohnt. Mittlerweile gibt es Firmen, welche die an sich sehr heiklen Geräte verleihen. Es gibt auch Selbermacher, die Parkett mit dem Handbandschleifer geschliffen haben. Aber das ist mühselig und garantiert auch kein zufriedenstellendes Ergebnis, höchstens bei kleinen Flächen.

Stabund Mosaikparkett wird auf der Baustelle versiegelt. Zum Aushärten benötigt die Versiegelung, vom letzten Anstrich ab gerechnet, mindestens 3 Tage. Der Boden kann frühestens nach 24 Stunden vorsichtig betreten werden. Während des Versiegelns dürfen keine Elektro-_, Nachtstromspeicheroder Olöfen in Betrieb sein, damit es zu keiner Aufheizung des angrenzenden Bodens kommt. Gepilegt wird Parkett durch regelmäßiges Kehren, feuchtes Wischen oder auch gelegentliches Wachsen.

Fertigparkett ist viel einfacher und zeitsparender zu verlegen. Die Elemente werden einfach, je nach Konstruktion, in Nut und Feder verleimt oder auf Unterlagshölzer genagelt. Entsprechend dem Grundriß und Unterboden liegt die Verlegeleistung bei 5 bis 8 m2 pro Mann in der Stunde das gilt auch für das Do-ityourself-Verfahren. Der geeig

nöten. Das erste Fertigparkett-Element wird mit der Nut zur Wand gelegt, um Beschädigungen durch das Anfügen der folgenden Elemente zu vermeiden. Zur Verleimung verwendet man eine Plastikflasche mit Spritzdüse, durch die der Leim in die Nut gedrückt wird. Um die Feder nicht abzubrechen, fügt man die einzelnen Teile mit Hilfe eines Schlagklotzes zusammen. Die Randelemente sowie die Tafeln oder Dielen der letzten Reihe werden mit einem Zugoder Hebeeisen angefügt. Der umlaufende Wandabstand sollte ca. 1,5
Zentimeter betragen. Während der Verlegung dienen kleine Holzkeile zur Fixierung. Sie werden zum Schluß entfernt und die Fuge mit einer Sockelleiste verdeckt. Der Fertigparkettboden ist sofort nach der Verlegung voll beanspruchbar.

Holz ganz massiv: Hobeldielen

Räume, in denen Dielen= böden verlegt werden, sollten möglichst einschließlich der Malerarbeiten fertiggestellt und beheizt sein. Es muß sichergestellt werden, daß keine Feuchtigkeit in den Holzfußboden eindringen kann. Deshalb ist gegen aufsteigende Feuchtigkeit, z.B. bei nichtunterkellerten Massivholzböden, eine Feuchtigkeitssperre einzubauen. Bei Außenbauteilen wie Decken auf Erdreich oder Decken, die von außen belüftet werden, muß außerdem auf der warmen Seite eine ausreichende Dampfsperre eingezogen werden. Unter dieser Voraussetzung kann dann auf eine Hinterlüt‘tung der Dielen verzichtet werden. Der Feuchtigkeitsgehalt der Lagerhölzer sollte dem der Hobeldielen entsprechen. Der seitliche Abstand der Hölzer beträgt in der Regel 45 bis 50 cm. Sie sind waagerecht und fest aufliegend anzuordnen. Zum Ausgleich können darunter Sperrholzplättchen geleimt bzw. festgenagelt werden. Unter den Lagerhölzern muß man Dämmstreifen verlegen und an den Stirnseiten bis zur Oberkante hochziehen. Dadurch vermeidet man Schallbrücken und erhöht so die Trittschalldämmung. Wichtig ist, beim Verlegen der Dielen an allen Wänden einen Abstand von mindestens 1 Zentimeter einzuhalten, der später mit Fußleisten verdeckt wird. Die Befestigung der Dielen kann verdeckt durch die Feder oder sichtbar mit Schrauben und Nägeln erfolgen. Bei der sichtbaren Befestigung kann man die Nagel-. bzw. Schraubenköpfe versenken und die Löcher mit einem farblich passenden Holzkitt zustreichen.

Sofern man mit unbehandelten Dielen arbeitet, kann der verlegte Boden bei Bedarf abgeschliffen werden. Je nach Beanspruchung und Geschmack kommt für die abschließende Obertlächenbehandlung Wachsen, Ölen, Versiegeln, Lackieren oder ein deckender Anstrich in Frage.

Holzpflusfer: Klotz für Klotz

Das Holzpflaster kann auf zwei Weisen aufgebracht werden: Klotz f‘ür Klotz lose, um dann ausgegossen zu werden, oder press verklebt. Beides kann auch der Selbermacher. Aber äußerst schwierig wrrd das Abschleifen, das angesichts der Dickentoleranzen eher ein Abhobeln ist. Viel einfacher ist da Fertigpakett im „Pflaster-Look” zu verlegen.
Wer es dennoch lieber Klotz Für Klotz mag, der sollte sich auf Hobbyoder Werkräume beschränken für den Wohnbereich sollte man’s Profis mit Profigerät überlassen.


Kosten : Was kostet Parkett verlegen ?

Die Preise zu dem Thema  "Parkett verlegen"  sind sehr unterschiedlich und hängen von mehreren Faktoren ab. Die Kosten in der Schweiz variieren stark je nach Handwerker, Firma und  m2 (qm). Für einen schnellen Preisvergleich und günstige Angebote von professionellen Firmen, empfehlen wir Ihnen kostenlose und unverbindliche Offerten hier anzufragen. Sie erhalten  anschliessend mehrere Offerten von bewerteten Anbieter. Bei der Bewertung spielt die gute Erfahrung eine grosse Rolle. 



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